20/12/2009
Gestern hat es geschneit! So richtig schöner, feiner Pulverschnee kam vom Himmel! Den ganzen Tag! Doch es kam nicht nur Freude auf, denn die Autofahrer hatten teilweise ihre liebe Not. Sei es weil
- sie bei solchen Bedingungen ungerne unterwegs sind
- die Schneeräumung vielerorts viel zu spät unterwegs war
- einige noch immer nicht rechtzeitig die richtigen Reifen aufziehen
- viele so fahren als ob se noch nie Schnee gesehen hätten!
Das ist jedes Jahr dasselbe! Fürchterlich!
Heute früh: Wolkenloser Himmel und bitter kalt. Ein Lauf am Vormittag war aus familiären Gründen nicht möglich, aber eines war klar – ich muss da hinaus!
So war es dann auch, als ich am frühen Nachmittag (es hatte noch immer minus 10 Grad) die Laufschuhe packte und eine Strecke wählte, die mich einerseits durch den tief verschneiten Wald, aber auch hoch über meine Heimatstadt führte.
Durch den „Ranftlhof“ ging es im Wald hinauf. Noch im Wald hörte ich ein mir bekanntes Geräusch. Jenes eines Heißluftballons, den ich dann sah, als ich bei Zensweg aus dem Wald herauskam. Ich hatte das Vergnügen bereits zweimal mit so einem Ding mitzufahren und wurde danach mit dem klingenden Namen „Reinhard, alpenspähender Ritter unter der heißen Flamme“ getauft ;-)
Von der Kirche Obermühlbach dann ein traumhafter Blick auf St. Veit, bevor ich dann durch den malerischen Vituspark zurück zur Stadt lief. Im Ort angekommen gab es dann noch eine Extrarunde die Glan entlang, bevor ich zufrieden wieder zu Hause ankam!
Herrlich, es hat sich gelohnt!
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Verfasst von huobaere
07/07/2009
Am 19. Juli steigt sicher einer meiner anstrengendsten Wettbewerbe, der Lauf auf den höchsten Berg Österreichs, dem Großglockner. Selbstverständlich nicht von ganz unten weg, aber von Heiligenblut bis hinauf zur Pasterze sind es immerhin 12,7 KM und 1.500 Höhenmeter, die es zu bewältigen gilt!
Natürlich bin ich rund um meine Heimatstadt St. Veit von der Wohn- und Laufgegend schon im Vorteil, habe ich doch heuer immerhin schon mehr als 1.200 KM, bei 43.000 Höhenmetern in den Beinen. Aber an einem Berglauf selbst habe ich noch nie mitgemacht und dieser ist noch dazu der anstrengendste in Österreich. Wenn schon, dann ordentlich! Denn das Streckenprofil ist ja ein Hammer!
So habe ich die letzten Tage mein Training voll auf Höhenmeter hin abgestimmt. Wie z.B. vergangenen Sonntag auf unserem Hausberg, dem Lorenziberg. Das war vom Training her schon einmal nicht so schlecht, denn ich absolvierte immerhin 22,5 KM und 1.224 Höhenmeter in 2h10. Heute war ich nach der Arbeit (bei strömendem Regen!) auf den Muraunberg unterwegs, bei 12 KM und 800 Höhenmetern. Da kommen die „Flachländer“ wie Margitta sicher in’s Staunen, gell?
In der Tonart wird’s die nächsten Tagen weitergehen. Aber natürlich ist der Großglockner anders zu laufen, denn am Berg hat man oft mit extremen Wetterkapriolen zu kämpfen. Aber ehrlich ich freu mich auf den Großglockner Berglauf, verbunden mit einer Mischung aus Respekt und leichter Nervositä!
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09/02/2009
Meine geschundene Psyche verlangte nach einer Pause, denn die letzten Wochen und Monate arbeitete ich zu viel und vor allem ohne Unterbrechung. Also nahm ich den Freitag wörtlich, hängte das Wochenende an und fuhr mit meiner Frau weg. Nach Leoben!
Über Hofer-Reisen buchte ich „Zeit zu zweit“, die wir mit meiner Liebsten angenehm verbrachten. Die Unterkunft war im Hotel Kongress, ein altes, aber sauberes Hotel neben dem ehemaligen Rathaus der Stadt, mit netten Leuten im Service. Die Stadt allerdings, versprüht – die Einwohner mögen mir verzeihen – den Charme ehemaliger Ostblock-Städte. Es gab aber eine tolle Laufstrecke, welche von Runnersfun ausgemessen, sehr gut markiert war und entlang der Mur verlief. Die gönnte ich mir am Nachmittag!
Die Abende waren in unterschiedlichen Lokalen organisiert. Zuerst im „Schwarzen Hund“ und am zweiten Abend ein Galadinner im „Schwarzen Adler“. Den Höhepunkt bildete aber die Wellness-Oase im „Asia-Spa“, deren vielfältige Angebote wir am Samstag und am Sonntag in vollen Zügen genossen. Die
Anlage steht seit 2008, ist relativ groß und ans Falkensteiner-Hotel angeschlossen. Da das Einzugsgebiet nicht sonderlich groß ist, verlieren sich die Besucher in den Bädern, Pools, Saunalandschaften uvm…!
Am Nachmittag fuhren wir schweren Herzens wieder nach Hause, wo ich gegen Abend noch ein 10-KM-Läufchen anhing!
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11/01/2009
Es war Sonntag und bitterkalt. Minus 15 Grad zeigte das Thermometer, als ich um 9 Uhr, bei wolkenlosem Himmel und strahlend schönem Wetter, loslief. Meine Lieblingsroute – zum Längsee!
Nachdem ich diese Woche schon einige Kilometer hinter mir hatte und mit diesem Lauf auf mehr als 60KM kam, entschloss ich mich, diesen Lauf zu dokumentieren. Also nahm ich den Fotoapparat mit. Ich wollte wenigstens einen Teil der Stimmung einfangen, die ich erlebte (weitere Bilder, klick auf das Foto rechts)!
An der Landstrasse nach Podeblach sah man rechts die wuchtige Burg Hochosterwitz auftauchen. Beim Schumi in Reipersdorf gehts hinauf bis zum Stift St. Georgen, wo man auch schon den Längsee sieht, der jetzt umrundet wird. Vorbei an der Aussenstelle der Strafanstalt Rottenstein, den Hemmaweg entlang weiter nach Drasendorf, bis nach Töplach, zum neuen Golfplatz!
Dann durch den Wald Richtung St. Peter, die Schwag hinauf und auf der anderen Seite wieder hinunter um dann bei Taggenbrunn herauszukommen. Von hier gehts rechts zum Wurzerhof und weiter zur Bundesstraße, danch in den Wald um dann am Wayerfeld wieder herauszukommen.
Traumhaft schöne unvergessliche 21,8 KM später bin ich glücklich am Ziel! Morgen gehts wieder in die Arbeit, voll motiviert ….!
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02/01/2009
Da ich die Phase, wo ich zu Silvester „die Sau raus lasse“ doch schon einige Jahre hinter mir habe, ist es in den letzten Jahren Brauch geworden, das neue Jahr mit dem Neujahrslauf zu beginnen.
Es handelt sich dabei um einen organisierten Lauf vom Team „Kärnten läuft“, jedoch ohne Zeitnehmung. Die Strecke ist mit ca. 8,5 KM auch nach einer akzeptablen Silvesterfeier bewältigbar ;-) Der Start in Velden ist wie bei einem Wettbewerb aufgebaut und in Pörtschach warten im Ziel Getränke und Leckereien auf die Teilnehmer. Auch ein Geschenk, diesmal ein Handtuch! Ein zusätzliches Geschenk war der strahelnd blaue Himmel und die Strecke am malerischen Wörthersee entlang!
Nachdem man im Ziel wieder zurück zum Ausgangspunkt muss (die Bahn bringt dich hin), dies in der Kälte mit verschwitzten Klamotten weniger angenehm ist, finden sich immer einige wenige, die bereits vorher von Pörtschach nach Velden laufen, so als „warm-up“! Diesmal hatte ich das Vergnügen eine sympathische Topläuferin zu begleiten, Dr. Marlies Penker, mit der wir ein wenig tratschten und im Schnitt 5:35/KM liefen.
Zurück kommt dann bei den meisten schon der Ehrgeiz heraus, es starten doch sehr viele Bekannte, die ihre Form dabei messen. Ich war dann die Laufstrecke am Rückweg mit 4:57/KM unterwegs, was nach einer langen Nacht sehr zufriedenstellend war.
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21/12/2008
Es ist Sonntagmorgen, ein Tag an dem ich immer lange Läufe am Programm habe. Ich schau aus dem Fenster und sehe – nichts! Denn es ist nebelig-trüb! Schade, dabei hat der Winter in Kärnten so verheissungsvoll begonnen. Es ist viel Schnee gefallen, der aber in Oberkärnten, und in den Bergen sowieso, liegen geblieben ist.
Um 9 Uhr geht’s los: Mein Lauf geht heute über eine meiner Lieblingsstrecken, denn ich nehme an, oben weiter ist es ja sonnig:
Es geht Richtung Taggenbrunn, eine der vielen alten Burgruinen rund um die alte Herzogstadt St. Veit, dort vorbei zur „Schwag“, wo es doch steil hinauf geht. Oben angekommen reisst der Nebel auf und man geniesst den Blick zum wuchtigen Stift St. Georgen und dem darunter liegenden Längsee. Jetzt geht es hinunter. Beim See angekommen laufe ich dann den Moorwanderweg zurück nach St. Peter, weiter nach Krottendorf.
Normalerweise geht es von hier Richtung Untermühlbach nach Hause. Ich bin aber noch nicht müde und hänge noch eine Schleife dazu. So biege ich links zum Brunnerhof ab, laufe weiter zum Besold-Hof und sehe da neben Pferden auch zwei Esel stehen. Wahrscheinlich die von der Krippe ;-)
Es geht weiter nach St. Donat, beim „Prettner“ vorbei, wo meine Kinder morgen den frischen (!) Christbaum holen werden. Die stehen nämlich alle noch und werden von den Käufern selbst gefällt. Das ist schon jahrelang Brauch bei uns. Noch eine Kurve beim Klärwerk vorbei, nach Altglandorf und dann zurück zum Ausgangspunkt, wo ich nach 20,94 KM, 614 HM und einer Zeit von ca. 1h58 ankomme.
Zwischenzeitlich hat auch in den Niederungen die Sonne den Kampf gegen den Nebel gewonnen. Ein abwechslungsreicher Lauf also, sowohl wetter- als auch gefühlsmäßig. Ein wunderschöner Advent-Sonntag!
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Verfasst von huobaere
07/12/2008
An Sonntagen laufe ich immer so an die 20 Kilometer. Heute exakt 21,83 KM, wobei die Strecke selbst zu meinen Lieblingsstrecken zählt. Jene um den Längsee, die ich an anderer Stelle bereits einmal beschrieben habe. Ein angenehmer, lockerer Lauf, der noch dazu knapp 1.000 Höhenmeter misst. Der Weg durch die Wälder, teilweise den Hemmaweg entlang, vorbei am schönen See, ist und bleibt ein Genuss!
Das heutige Thema ist allerdings ein anderes – die Morgenläufe! Denn gerade in der Adventszeit trifft man sich doch auch hin und wieder an einem der vielen, schönen Weihnachtsmärkte in Kärnten. Hinzu kommt, dass gerade jetzt viele viel zu tun haben. Privat, wie beruflich! Dann am Abend noch laufen gehen?
Und am Morgen? Ich z.B. stehe so gegen 05:30 Uhr auf. Es ist kalt, unfreundlich und noch finster! Und jetzt laufen? So früh? Im Winter?
JA – genau dann!! Knapp vor 06:00 Uhr geht’s los! Der Rest ist wie in der wärmeren Jahreszeit auch, denn wenn du einmal unterwegs bist hast du den inneren Schweinehund besiegt! Dann duschen, gut frühstücken und ab in die Arbeit! So beginnt der Tag schöner und du kommst sicher wesentlich aktiver in die Arbeit als die meisten deiner Kollegen. Es lohnt sich also!
Ich selbst habe einen spannenden Job, den ich sehr gerne ausübe, der aber auch sehr anstrengend sein kann! Daher ist umso wichtiger belastbar zu sein. Mit „Überwindungen“ dieser Art schaffst du das. Der Tag wird ein anderer und du bist ein Segen für deine Umwelt! Na ja, ausgenommen ich bin halt doch einmal schlecht drauf .…..!
Übrigens: Es gibt noch eine andere Spezies im Segment der „Morgenläufer“! Nämlich jene die wohl auch laufen wollen, aber stets sagen „morgen“ fange ich an! Das kennt man – da wird nix draus!
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Verfasst von huobaere
14/09/2008
Heute hatte ich eigentlich vor einen Wettbewerb zu laufen – „Vom See zum Berg„! Ein schöner Lauf von Velden hinauf zum Köstenberg. Doch es kam anders! Bedingt durch berufliche und private Belastungen war ich wohl läuferisch, aber nicht mental bereit für einen Wettkampf. So entschied ich mich für einen langen, meditativen Lauf (ja, so etwas gibt’s):
Zur Erklärung, ich laufe von zu Hause weg, du natürlich nicht, sondern vom Hallenbad St. Veit! Da geht es dann der Kalten-Keller-Straße entlang zum Bahndamm. Diesen entlang Richtung Süden bis hinaus zum Kindergarten. Beim Bahnhof Glandorf rechts – Richtung Industriepark. Auf Höhe Schotterwerk läufst du zum Radweg, der der Glan entlang geht. Ein schöner Weg, an dem an schönen Tag unzählige Läufer und Radfahrer unterwegs sind. Nach ca. 10 KM geht es dann (nach der Radler-Raststation) recht nach Kading und weiter hinauf nach Pörtschach am Berg (den Vier-Berglern bestens bekannt). Oben geht es dann nach rechts weiter durch den Wald zum Hörzendorfer See. Auf Höhe dieses idyllischen Sees läufst du rechts hinauf zur Buschenschenke „Holzer im Holz„. Dort angekommen geht es nicht etwa zu einer Jause sondern links weiter zur Muraunbergstraße und links (!) weiter hinunter Richtung Hörzendorf.
Lauf nun die Hörzendorfer Straße nach rechts bis Höhe Unterbergen. Bei der Bushaltestelle (links) biegst du nach rechts, durch Unterbergen durch, beim „Pflegerl“ vorbei und immer den Muraunbergweg entlang! Also immer rechtsseitig der Glan. Beim Haus neben dem alten Schlachthof kommst du heraus, läufst über die Klagenfurter Straße zum Porsche und gleich nach dem Autoparkplatz den kleinen Weg wieder rechts der Glan weiter bis zum Ausgangspunkt.
War doch schön, oder?
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05/09/2008
Es war ein sehr warmer Spätsommertag und hatte so an die 27°. Bei diesen Temperaturen laufe ich also lieber im Wald herum. Gesagt – getan!
Eine meiner absoluten Lieblingsstrecken befindet sich im Muraunberg. Es geht die Glan linksseitig entlang, über die Klagenfurter Straße bis hin zu den Schrebergärten. Fast am Ende davon geht es dann links in den Muraunberg hinein, markiert als Reitweg! Steil hinauf, immer an den Symbolen des Reitweges entlang. Ziemlich oben an der Kuppe geht es dann rechts (halte dich weiter an die Symbole) zu einem Bauern-/ Pferdehof. Dort läufst du vorbei um dann nach links, wieder hin zum Muraunberg zu laufen. Es geht ziemlich eben dahin bis zur Abzweigung nach links, markiert als Hemmaweg. Den läufst du weiter! Achte bitte aber auf einen Waldweg, der dich – leicht versteckt – rechts zur Schwarz-Mutter-Gottes führt.
Da kannst du dann ruhig ein wenig innehalten um dann gerade weiter zu laufen (links geht’s hinunter nach Glandorf). Du läufst Richtung Munitionslager wieder steil hinauf, am alten Rodelweg vorbei. Oben, vor einer Sitzbank geht es dann nach links hinunter, immer den Weg entlang zur Kollerhofstraße. Wenn du da angekommen bist läufst du bis hinauf zum Bauernhof, biegst beim Marterl links hinein, durch den Hof durch weiter zum Wald um dann neben dem Bahnübergang zum Industriepark wieder herauszukommen. Auch ein schönes Waldstück!Nach links, über den Bahnübergang weiter zum Paketdienst, weiter bis hin zur Bundesstraße (Klagenfurter Straße). Diese überquerst du und läufst den Bahndamm entlang bis hin zum Ausgangspunkt. Ich starte von zu Hause aus, du am besten vom Hallenbad!
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Verfasst von huobaere
25/11/2007
Am Sonntag laufe ich mit meinen Freunden, oder alleine, stets lange Strecken. Regelmässig so um die 20 km! Diesmal wählte ich folgende Route:
Von Glandorf, wo ich wohne, geht es bis Untermühlbach. Von dort führt eine Landstrasse nach Podeblach und weiter bis zum “Schumi” nach Reipersdorf. Beim Schumi vorbei läuft man hinauf bis zum Stift St. Georgen, wo man nach rechts weiterläuft bis zur Aussenstelle der Strafanstalt Rottenstein.
Längst laufe ich den
Hemmaweg entlang weiter nach
Drasendorf, hoch über dem
Längsee! An diesem geht es östlich vorbei bis zum
“Schratt“ und dann weiter die Bundesstrasse hinauf, wo man beim neuen
Golfplatz anlangt! Die Strasse einige hundert Meter entlang, der Längsee nun an der linken Seite, geht es weiter in den Wald bis zur
Schwag hinauf, wo ich einige meiner Lauffreunde des
LC-Vitus traf. Der Weg führt ziemlich steil hinauf und ab der Spitze geht es dann hurtig hinunter. Vor
Taggenbrunn biege ich nach rechts in einen kleinen Feldweg, am
Wurzerhof vorbei um dann nach links hinunter über die Bundesstrasse bis zum Weyerfeld zu laufen. Von dort geht es dann Richtung Heimat, am Hallenbad vorbei!
Nach zwei Stunden und exakt 21,80 Kilometer bin ich zu Hause. An die 300 Höhenmeter bin ich gelaufen. Schön war’s!
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