Das heurige Jahr hat es wahrlich in sich!
Sechzig Jahre musste ich werden um Leistungen zu erbringen die für mich vor Jahren noch undenkbar waren! So auch die Tatsache, dass ich seit heute 2.000 KM in den Beinen habe! Es beweist aber auch, dass man viel erreichen kann, wenn man es nur will! Und das soll die Botschaft dieses Berichtes sein!
Denn ich glaube jeder meiner Blogbesucher und Leser gehört in die Kategorie Hobbyläufer. Wir verdienen unsere Brötchen in einem normalen Job, den wir täglich ausüben und gehen dann noch laufen. Viele beschränken sich darauf einfach nur zu laufen, andere wiederum brauchen den Reiz der Wettbewerbe, welcher bei Männer (Jäger und Sammler!) naturgemäß stärker ausgeprägt ist. Gerne füge ich noch dazu, dass bei unserer Gattung auch der Egotrip die eine oder andere Rolle spielt ;-)
Egal, ich kenne viele Männer die die Zeit anders verbringen. Kostet auch Geld, ist familienschädlich und ungesund. Laufen sollte man natürlich auch vorwiegend in dem Bereich der verträglich ist. Dass wir unsere Grenzen oft viel zu weit ausreizen ist hier, wie auch bei Bloggerkollegen, oft genug zu lesen!
Ich kann die abschließenden Informationen nur auf mich beziehen, denke aber, dass es vielen so – oder ähnlich - geht. Ich habe einen Job, der mich heuer über Gebühr gefordert hat! Ich habe leider ein Nachbarschaftsproblem am Hals, welches meinen „Spielraum“ und meine mentale Fitness massiv eingeschränkt hat. Trotzdem habe ich heuer die größte Laufleistung meines Lebens geschafft. Trotzdem habe ich viele Wettbewerbe bestritten, einige davon sogar mit Stockerlplätzen. Und trotzdem habe ich den New York Marathon durchgezogen und bin bei dieser schweren Strecke (wie geplant!) unter vier Stunden geblieben.
Das bedeutet. > Setzt dir Ziele, die schwer, aber doch, erreichbar sind! > Lass dich von deinem Weg nicht abbringen! > Hör auf deinen Körper und achte auf deine Gesundheit! > Und – gib nie auf!!
Du wirst dafür reichlich belohnt!
Das Ereignis rückt näher, der 40. New York City Marathon! Vor ein paar Tagen habe ich nun alle Unterlagen erhalten und die Einreisegenehmigung organisiert. Runners Reisen hat mir auch den Zeitplan übermittelt und die Startnummernangabe.
Ich glaube aber alles erst wenn ich im Flieger sitze!!
Donnerstag, 29.10.2009
08h25: Abflug Klagenfurt
11h20: Abflug Vienna
16h15: Ankunft New York JFK Airport
(Flugdauer 9:55 Stunden)
20h00: Treffen aller Teilnehmer im Hotel Wellington
Freitag, 30.10.2009
07h15: Treffen zum Morgenlauf
09h30: Abholung der Startnummern
12h15: Sightseeing
Sonntag, 01.11.2009, der große Tag!!
05h30: Treffpunkt Hotellobby (pfooaah, sehr früh!)
10h00: START, zweiter Startblock, mit Startnummer 25392
XXXX: Zieleinlauf?! Die große Unbekannte des großen Tages!
17h00: Marathon Finisher Party
Montag bis Mittwoch New York geniessen!! Denn wenn ich schon da bin ….?!
Mittwoch, 04.11.2009
17h55: Abflug New York JFK Airport
… dann fliege ich am 29. Oktober 2009 nach New York! Das Ziel ist meinen Lesern bekannt – denn ich finishe am 1. November 2009 beim New York Marathon!
Genau, ich finishe! Und das war nicht immer ganz klar, denn von der Entscheidung bis heute sind so viele – ungewünschte bzw. ungewollte – Dinge passiert, die den Start mehr als in Frage stellten. Fraglich ist der Start noch immer, denn eine Garantie kann es nie geben. Warum es dennoch möglich ist hat damit zu tun, dass es viele Menschen gibt die hinter mir bzw. hilfreich zur Seite stehen.
Meine Familie, mit wunderbaren Töchtern – und einer ebensolchen Frau – stehen da an erster Stelle. Mein (sprunghaftes und unruhiges) Leben zu fördern und auszuhalten ist eine Meisterleistung! Auch mein Bruder ist da miteinzubinden.
Die Geschäftsführung von bit management, meinem Arbeitgeber. Da genieße ich ebenfalls die vollste Unterstützung, in diesem Fall auch finanzieller Natur ist. Mein Hauptsponsor sozusagen!
Aber auch meine Kolleginnen in Klagenfurt spendeten zu meinem Geburtstag einen Zuschuss und geben mir zudem Halt in schwierigen Phasen. Freunde aus meinem ehemaligen LaufClub Vitus stehen mir zur Seite, aber auch sonstige, persönliche Freundschaften. Ja, und meine virtuellen Blogfreunde haben auch viel – mit ihren positiven Kommentaren – beigetragen, dass ich in New York, als 60 jähriger beim 40. NYC Marathon antreten und finishen werde.
Ein 100-jähriges Jubiläum also ;-) Und ich bin dabei – Gänsehaut!
Zuletzt schrieb ich, dass ich arbeitsmäßig doch viel um die Ohren hatte (hab ich noch immer, aber nach dem Urlaub geht’s leichter). Es war jedenfalls Zeit für eine kurze Pause. Mein Körper – wie auch meine netten Kolleginnen – signalisierten, dass ich mir einen Urlaub gönnen soll. Bei dieser klaren Botschaft vertschüsste ich mich mich mit meiner Frau für ein paar Tage nach Kroatien. Da der Urlaub nur ein kurzer war, ging es auch nur in den ersten Ort nach der slowenischen Grenze – Umag!
Wir buchten – wie so oft – über Hofer-Reisen und wurden – wie so oft – nicht entäuscht! Das Hotel nannte sich „Sol Umag“ und lag direkt am Meer, mit traumhafter Aussicht auf die Adria. Wir hatten ein Zimmer mit Meerblick, tolles Ambiente, einen herrlichen Liegeplatz, freundliches Personal und einen sensationellen Wellnessbereich, der seinesgleichen sucht und den wir natürlich auch nutzten.
Wir verbrachten die wenigen, sonnigen und warmen Tage mit relaxen, saunieren, ich zusätzlich mit einem schönen Strandlauf, Entspannung und gutem Essen. Jeden Tag schwamm ich (im Oktober!) unzählige Runden im Meer und wir genossen mit meiner Liebsten jeden Tag dieses wunderbaren Aufenthaltes! Das war dann auch der Grund, dass wir am Sonntag – schweren Herzens – wieder nach Hause fuhren!
Es war kurz und schön und hat gepasst! Danke!
Die Erholung war aber auch deshalb notwendig, denn der nächste Urlaub ist ein „Arbeitsurlaub“, denn der New York Marathon ruft! Und die Nervosität steigt!
Die schönen, lauen Sommertage sind Geschichte, der Herbst hat Einzug gehalten. Auch der hat seine Reize, aber es ist halt anders!
Anders geworden ist auch mein Schreib- und Leseverhalten im Blog! Seltener! Und das hat einen einfachen Grund, den zuletzt auch Gerd beschrieben hat. Es gibt halt arbeitsmäßig viel zu tun und das wirkt sich dann natürlich auf die karge Freizeit aus. Wobei ich ja nicht darunter leide, weil ich das Glück habe einen Beruf auszuüben, der mir wirklich große Freude bereitet.
So gelang es den Auftrag für unser Unternehmen zu verlängern und eine weitere Qualitätssteigerung im Unternehmensgründungsprogramm Kärnten zu erreichen. Der Job ist für mich und unser Team auf mehrere Jahre gesichert. Zeitlich begrenzt immer deshalb, weil es sich ja um ein Projekt handelt, welches immer neu ausgeschrieben werden muß. Ich berichtete darüber. Dieses tat gestern auch der ORF Kärnten, der in einem Fernsehbeitrag auch unsere Arbeit würdigte.
Die wenige Freizeit nutze ichalso der Pflege meiner Leidenschaft, dem Laufen. Interessanterweise habe ich bis heute keine Ahnung welche Verletzung ich zuletzt wirklich hatte, plagten mich doch wochenlang unerklärliche Schmerzen im linken Fuß, einmal Oberschenkel, dann Unterschenkel. Jetzt nähere ich mich langsam wieder der Normalform und absolviere dabei ca. 45 Wochenkilometer und mehr. Muß ja, denn New York naht!
Anscheinend geht es aber nicht nur mir so, denn in meinen gern gelesenen Blogs bemerke ich eine geringere Häufigkeit neuer Geschichten. Aber, wir leben eben nicht von der Lauferei und schon gar nicht der Schreiberei. Und so liegt eben unser Bestreben darin, die Dinge des Lebens unter einen Hut zu bringen. Bewegung gehört dazu!
Nach meinem mäßigen Abschneiden beim Glocknerlauf, meiner Verletzung und dem läuferischen Einbruch, bin ich die letzten Wochen viel weniger als sonst gelaufen. Und wenn, dann wie eine lahme Ente!
Aus obigen Gründen gab es in letzer Zeit daher auch keine Wettbewerbe. Kein Feuer, keine Lust, keine Kondition! Doch seit dem Bahntraining ist alles anders! Daher entschloss ich mich diese Woche am Drautalbank-Kirchenmarathon teilzunehmen. Nicht am Marathon, auch nicht am Halben, der Viertel-Marathon sollte es werden!
Die Idee zu diesem Lauf ist folgende: Mag. Michael Kopp ist selbst Läufer und „nebenbei“ Pfarrer der 1.800-Seelen-Gemeinde Feistritz/ Drau. Ja und nachdem die Kirche eine neue Orgel braucht gab es vom „laufenden“ Pfarrer die passende Idee dazu. Unter dem Motto „Laufen für eine neue Orgel“ wurde der obige Laufwettbewerb organisiert. Nix kleines, nein – einen Marathon! Verbunden natürlich mit den Abstufungen bis zum Kinderlauf! Und das in Feistritz/ Drau, der Ort ist ja nicht gerade der Nabel der Welt!
Heute, Samstag, der 19. September 2009: Wie zu erwarten war es eine überschaubare und gut organisierte Veranstaltung, verbunden mit einer Herzlichkeit die beeindruckte!
Mit Gottes Segen absolvierte ich meinen Viertel-Marathon mit einem akzeptablen Ergebnis. Ich habe noch nicht meine Normalform, war aber mit meinen 51:07 Minuten sehr zufrieden und fuhr mit der Genugtuung nach Hause etwas Gutes getan zu haben. Und Zweiter meiner 60iger-Klasse wurde ich auch! Es waren aber nur drei ;-)
Ende 2007 bin ich aus dem von mir gegründeten Verein LC Vitus ausgeschieden. Aus Gründen, auf die ich hier nicht eingehen will. Tasache ist, dass ich seit damals vereinslos durch die Gegend laufe, obwohl ich noch mit vielen meiner damaligen Freunde in Verbindung bin. Lohnt es sich also bei einem Verein zu sein? Könnte also eines meiner nächsten Themen werden. Nicht jedoch jetzt!
Bahntraining 2006
Worauf ich hinaus will ist, dass es damals auf der so genannten Rennbahn in meiner Heimatstadt St. Veit rege Betriebsamkeit gab, weil es mir (als alten Netzwerker) ein Anliegen war, dass viele Läufer (nicht nur die unseres Vereines) gleichzeitig trainieren. So teilten wir uns auch den Trainer und es war ein Vergnügen, wenn all jene, die in der gleichen Leistungsgruppe waren, gleichzeitig trainierten. Wie gesagt, das war einmal!
Heute bin ich also, nach fast zwei Jahren, wieder „auf die Bahn gegangen“! Wobei man ergänzend hinzufügen muss, dass ein Trainieren im Vorjahr sowieso nicht möglich war, weil die Bahn saniert wurde. In Summe waren wir magere fünf Personen! Immer noch auf der Bahn, das Kärntner Laufwunder Hans Sostaric, der Unverwüstliche!
Es regnete leicht und ich nahm mir vor, dass ich nach dem Aufwärmen acht Runden zu je 1.000 Meter laufen werde. Mit einer Wunschzeit von 04:40 Minuten. Ich fühlte mich gut und knallte regelmäßig zwischen 4:30min bis 4:33min auf die Bahn! Und das nach so langer Zeit! Nach einer lockeren Auslaufrunde, barfüßig im Gras, fuhr ich sehr zufrieden nach Hause, genoss ein gepflegtes Bierchen um danach noch Champions-League zu schaun!
Mitte August habe ich darüber berichtet, dass ich am „Rote-Nasen-Lauf“ teilnehmen werde. Es geht darum, dass es sich bei den „Roten Nasen“ um ein tolles Pojekt handelt, bei dem Patienten in den Krankenhäusern von Clowndoctors (mit roten Nasen) seelisch unterstützt werden.
Nun benötigt diese Organisation natürlich finanzielle Unterstützung und veranstaltete daher erstmals – in allen Bundesländern Österreichs – den „Rote-Nasen-Lauf“. Zu bezahlen gab es eine Anmeldegebühr in der Höhe von 10,- und für jeden gelaufenen Kilometer, jedes Teilnehmers, gaben Sponsoren 1,- dazu.
Sonntag, 6. September 2009,ich startete in Klagenfurt und war überrascht wie wenig Teilnehmer sich einfanden. Wenn man bedenkt welche Beträge wir Läufer so ausgeben, sei es für die Ausrüstung oder Wettkampfteilnahme, so wäre ein kleiner Beitrag an Notleidende hin und wieder sicher angebracht! Aber das soll jeder für sich klären!
Der Start erfolgte im schönsten Fussballstadion Österreichs, der Hypo-Group-Arena, welches für die Fussball-EM neu errichtet wurde. Die darin spielende SK Austria Kärnten ist zwar derzeit im freien Fall zur zweiten Liga, aber das ist eine andere Geschichte.
Die Strecke ging vom Stadion aus Richtung Wörthersee und wieder zurück. Eine Runde bedeutete knapp vier Kilometer, jeder konnte so viel laufen wie er/sie wollte. Da ich nach meiner Verletzung noch nicht übertreiben wollte stoppte ich nach der vierten Runde. Es ging zwar um nichts, ich war dann aber dennoch nach 1h20 fertig und zufrieden.
Zufrieden aber auch deshalb, da alleine mein Lauf ca. 50,- einbrachte und weil ich – neben meiner Startgebühr und meinem läuferischen Einsatz – einen weiteren finanziellen Obolus leistete.
Dann eilte ich nach Hause um rechtzeitig beim Mittagessen zu sein. Das war mir deshalb besonders wichtig, da meine beiden Töchter (mit ihren Freunden) wieder einmal auf Besuch waren. Und so habe ich am Sonntag etwas Gutes getan und den Rest des Tages genossen!
Alles war so schön geplant: Jedes Monat mache ich einen Wettbewerb und die Kilometer-Leistung pro Monat wird in etwa bei ca. 40-45 KM liegen. Dann das!
Wie Leser meines Blogs wissen, habe ich mich beim Glocknerlauf bekanntlich ein wenig übernommen. Das bedeutet leicht krank dbeim schwierigsten Berglauf Österreichs gestartet, schwächelnd ins Ziel gekommen und ein paar Tage danach mit Wadenproblemen durch die Gegend gehumpelt!
Vor ca. zwei Wochen bin ich wieder in die Lauferei eingestiegen. Vorsichtig allerdings! Das bedeutet, dass ich mich beim Wettbewerb „Kärnten läuft“ vom Halbmarathon auf den Viertelmarathon ummeldete. Nachdem ich in den letzten Tagen wieder ein Ziehen in der linken Wade verspürte machte ich gestern einen kurzen Test, um dann zu beschließen heute keinen Wettbewerb zu laufen. Dabei gefällt mir derViertelmarathon zwischenzeitlich besser als der „Halbe“! Du bist bald fertig, schwimmst danach zur Erfrischung eine Runde im wunderschönen Wörthersee, um dann die Halbmarathonis noch im Ziel anzufeuern!
Hinzu kommt, dass ich heute – vom Ergebnis her – mit einer normalen Wettkampfzeit einen sehr guten Stockerlplatz herausgelaufen wäre. Also Zweiter, maximal Dritter meiner Klasse! Ich werde also – ganz kurz nur – mit dem Schicksal hadern, um dann alle weiteren Überlegungen zum „was-wäre-wenn“ zu begraben. Bringt sowieso nichts!
Nachdem mein großes Ziel für heuer sowieso „New York Marathon“ lautet, will ich nichts übertreiben! Warum meine linke Wade verstärkt schmerzt irritiert mich allerdings, zumal ich schmerzfrei war. Interessant dabei ist, dass die Schmerzen entweder in der Oberschenkel-Rückseite mittig liegen, um dann wieder im Unterschenkel links aufzutauchen, wie eben jetzt?! *Kopfschüttel*
So war ich mit meiner Frau am Vormittag Rad fahren (mach ich eh selten genug), werde den Tag genießen und am Abend, mit der gesamten Familie, beim „Ackern“ ausklingen lassen. Dabei handelt es sich um so eine Art Gasttronomie im Sonnenblumenfeld, die „Möbel“ sind Strohballen, die Verköstigung urige Schmankerln und dazu ein gepflegtes Ackern-Bier! Wohl bekomms!
Am letzten Sontag gab es wieder einmal diese Begegnung der besonderen Art – Frauerl mit Hund! Die Leine hatte Frauerl in der Hand und an dessen Ende – nichts! Und der Hund in seinem Spiel- oder auch Jagdtrieb mit Vollgas auf mich zu. Frauerl ruft dann (im breiten Wiener Slang) locker zu mir: „Der tuat eh nix!“
So weit, so gut!
Nur hatte ich mit „Senta“ ebenfalls einen Hund bzw. eine Hündin. Und ich will jetzt auch nicht so agieren wie jene Zeitgenossen, die als ehemalige Raucher zu militanten Nichtrauchern mutieren. Natürlich ist auch mein Hund zwischendurch frei gelaufen, obwohl ein mir nicht gut gesinnter Nachbar dies sehr oft zur Anzeige gebracht hat (und der Kerl dabei sogar mit seinem Auto nachgefahren ist). Die Polizisten rückten tatsächlich aus und verdonnerten mich zur Höchststrafe – 7,- (in Worten sieben) in bar!
Zurück zur Geschichte. Hündin Senta lief also auch immer wieder mal frei durch die Gegend. Klar! Aber, spätestens, wenn sich fremde Personen (vorwiegend Läufer, wie auch Spaziergänger) näherten, kam der Hund an die Leine. Lästig, aber wichtig! Warum? - Weil viele Menschen panische Angst vor Hunden haben. - Weil ein Hund immer unberechenbar ist! - Weil fremde Menschen nie wissen, wie fremder Hund reagiert!
Kein Mensch ist fehlerfrei, aber ein gewisses Maß an Verantwortung für Hund und Mensch wäre wünschenswert! Gerade deswegen lege ich euch auch abschließend den dazu passenden Läufer-Knigge von „Runnersworld“ ans Herz, mit dem §5 Hunde und Halter!