Noch zwei Wochen …..

15/10/2009

… dann fliege ich am 29. Oktober 2009 nach New York! Das Ziel ist meinen Lesern bekannt – denn ich finishe am 1. November 2009 beim New York Marathon!

NewYork_StreckeGenau, ich finishe! Und das war nicht immer ganz klar, denn von der Entscheidung bis heute sind so viele – ungewünschte bzw. ungewollte – Dinge passiert, die den Start mehr als in Frage stellten. Fraglich ist der Start noch immer, denn eine Garantie kann es nie geben. Warum es dennoch möglich ist hat damit zu tun, dass es viele Menschen gibt die hinter mir bzw. hilfreich zur Seite stehen.

Meine Familie, mit wunderbaren Töchtern – und einer ebensolchen Frau – stehen da an erster Stelle. Mein (sprunghaftes und unruhiges) Leben zu fördern und auszuhalten ist eine Meisterleistung! Auch mein Bruder ist da miteinzubinden.

Die Geschäftsführung von bit management, meinem Arbeitgeber. Da genieße ich ebenfalls die vollste Unterstützung, in diesem Fall auch finanzieller Natur ist. Mein Hauptsponsor sozusagen!

Aber auch meine Kolleginnen in Klagenfurt spendeten zu meinem Geburtstag einen Zuschuss und geben mir zudem Halt in schwierigen Phasen. Freunde aus meinem ehemaligen LaufClub Vitus stehen mir zur Seite, aber auch sonstige, persönliche Freundschaften. Ja, und meine virtuellen Blogfreunde haben auch viel – mit ihren positiven Kommentaren – beigetragen, dass ich in New York, als 60 jähriger beim 40. NYC Marathon antreten und finishen werde.
Ein 100-jähriges Jubiläum also ;-) Und ich bin dabei – Gänsehaut!


Kurzurlaub vor New York!

06/10/2009

Zuletzt schrieb ich, dass ich arbeitsmäßig doch viel um die Ohren hatte (hab ich noch immer, aber nach dem Urlaub geht’s leichter). Es war jedenfalls Zeit für eine kurze Pause. Mein Körper – wie auch meine netten Kolleginnen – signalisierten, dass ich mir einen Urlaub gönnen soll. Bei dieser klaren Botschaft vertschüsste ich mich mich mit meiner Frau für ein paar Tage nach Kroatien. Da der Urlaub nur ein kurzer war, ging es auch nur in den ersten Ort nach der slowenischen Grenze – Umag!

Wir buchten – wie so oft – über Hofer-Reisen und wurden – wie so oft – nicht entäuscht! Das Hotel nannte sich „Sol Umag“ und lag direkt am Meer, mit traumhafter Aussicht auf die Adria. Wir hatten ein Zimmer mit Meerblick, tolles Ambiente, einen herrlichen Liegeplatz, freundliches Personal und einen sensationellen Wellnessbereich, der seinesgleichen sucht und den wir natürlich auch nutzten.

Wir verbrachten die wenigen, sonnigen und warmen Tage mit relaxen, saunieren, ich zusätzlich mit einem schönen Strandlauf, Entspannung und gutem Essen. Jeden Tag schwamm ich (im Oktober!) unzählige Runden im Meer und wir genossen mit meiner Liebsten jeden Tag dieses wunderbaren Aufenthaltes! Das war dann auch der Grund, dass wir am Sonntag – schweren Herzens – wieder nach Hause fuhren!

Es war kurz und schön und hat gepasst! Danke!

Die Erholung war aber auch deshalb notwendig, denn der nächste Urlaub ist ein „Arbeitsurlaub“, denn der New York Marathon ruft! Und die Nervosität steigt!


„Kärnten läuft“ – leider NEIN!

23/08/2009

Alles war so schön geplant: Jedes Monat mache ich einen Wettbewerb und die Kilometer-Leistung pro Monat wird in etwa bei ca. 40-45 KM liegen. Dann das!

Wie Leser meines Blogs wissen, habe ich mich beim Glocknerlauf bekanntlich ein wenig übernommen. Das bedeutet leicht krank dbeim schwierigsten Berglauf Österreichs gestartet, schwächelnd ins Ziel gekommen und ein paar Tage danach mit Wadenproblemen durch die Gegend gehumpelt!

KärntenLäuft09Vor ca. zwei Wochen bin ich wieder in die Lauferei eingestiegen. Vorsichtig allerdings! Das bedeutet, dass ich mich beim Wettbewerb „Kärnten läuft“ vom Halbmarathon auf den Viertelmarathon ummeldete. Nachdem ich in den letzten Tagen wieder ein Ziehen in der linken Wade verspürte machte ich gestern einen kurzen Test, um dann zu beschließen heute keinen Wettbewerb zu laufen. Dabei gefällt mir der Viertelmarathon zwischenzeitlich besser als der „Halbe“! Du bist bald fertig, schwimmst danach zur Erfrischung eine Runde im wunderschönen Wörthersee, um dann die Halbmarathonis noch im Ziel anzufeuern!

Hinzu kommt, dass ich heute – vom Ergebnis her – mit einer normalen Wettkampfzeit einen sehr guten Stockerlplatz herausgelaufen wäre. Also Zweiter, maximal Dritter meiner Klasse! Ich werde also – ganz kurz nur – mit dem Schicksal hadern, um dann alle weiteren Überlegungen zum „was-wäre-wenn“ zu begraben. Bringt sowieso nichts!

Nachdem mein großes Ziel für heuer sowieso „New York Marathon“ lautet, will ich nichts übertreiben! Warum meine linke Wade verstärkt schmerzt irritiert mich allerdings, zumal ich schmerzfrei war. Interessant dabei ist, dass die Schmerzen entweder in der Oberschenkel-Rückseite mittig liegen, um dann wieder im Unterschenkel links aufzutauchen, wie eben jetzt?! *Kopfschüttel*

So war ich mit meiner Frau am Vormittag Rad fahren (mach ich eh selten genug), werde den Tag genießen und am Abend, mit der gesamten Familie, beim „Ackern“ ausklingen lassen. Dabei handelt es sich um so eine Art Gasttronomie im Sonnenblumenfeld, die „Möbel“ sind Strohballen, die Verköstigung urige Schmankerln und dazu ein gepflegtes Ackern-Bier! Wohl bekomms!


Wie war der 60er?

26/07/2009

Jetzt, in der Verletzungspause, mache ich es genau so wie dies z.B. bei Gerd, Hannes oder Christian der Fall war bzw. ist, ich berichte über Dinge, die absolut gar nichts mit dem Laufen zu tun haben! Da die Ereignisse für mich aber unvergesslich und bedeutsam waren und man nicht alle Tage „einen Runden“ feiert, ist ein Beitrag dazu wohl angebracht!

Der Tag X war ja bereits im Juni. Es war der vorletzte Urlaubstag, den ich mit meiner Frau auf der Insel Krk (CRO) verbrachte und den sie für mich in der ihr eigenen liebevollen Art gestaltete. Unvergesslich (ich berichtete darüber)!

Meiner persönlichen Einschätzung nach fühle ich mich der Gattung der geselligen Menschen zugehörig, große Feiern aber, die mich selbst betreffen, meide ich. So war der letzte Geburtstag, den ich in meiner Wohngegend (fast alles Verwandschaft!) feierte, der 30.! Also höchst an der Zeit wieder etwas zu tun! Es war mir aber wichtig, dass auch meine Töchter mit ihren Freunden dabei sein konnten. Die wohnen in dem Alter ja nicht mehr bei Mami und Papi!

Reini_60_00So war es der 11. Juli, als ich mit meinen Nachbarn und meiner Familie den 60er feierte. Es war ein überschaubarer Kreis den ich mit diversen Grillspezialitäten verwöhnte, wobei mir mein Schwager und meine (angehenden) Schwiegersöhne tatkräftig zur Seite standen. Es gab viele, tolle Gaben für mich und noch viel mehr zu erzählen. Es gesellten sich dann noch weitere, junge Menschen hinzu und der Abend klang mit dem steigen lassen der Partyballons (Himmelslaternen) aus, auf die wir zuvor unsere Wünsche für die Zukunft gekritzelt hatten!

Übrigens, die nächste Feier gibt’s wieder in dreißig Jahren ;-)


Laufen im Urlaub – Krk (Cro)

21/06/2009

Vom 13. Juni weg war ich nun (bis einschließlich 20. Juni) in Kroatien und habe eine angenehm entspannende, aber trotzdem abwechslungsreiche, Woche hinter mir.

Riu Blue WavesDas Hotel (RIU Blue Waves) war fertig gestellt, es gibt aber noch ein paar Kinderkrankheiten und organisatorische Mängel. Das kann in der Anfangsphase passieren, es wäre aber wünschenswert, wenn diese bald behoben sind. Denn hinzu kommt, dass Malinska ja nicht gerade der Nabel der Welt ist, für unseren hohen Erholungsbedarf aber ideal war.

malinska_wanderwegeWas ich in Kroatien noch nie erlebt habe – und ich bin oft da – ist ein durchgängiger Weg direkt am Strand entlang. Kilometerweit! Diesen kann man natürlich auch laufen, auch Radfahrer trifft man! Hinzu kommen sehr gut beschilderte Wanderwege rund um Malinska, die ich in dieser Form noch nie erlebt habe. Ausgestattet mit einer Wanderkarte (die schwer zu kriegen ist!?) lief ich mehrmals eine schöne Meer-Land-Route mit minimalen, teils unfreiwilligen Abweichungen. Es lohnt sich immer wieder den Urlaubsort auf diese Art und Weise zu erkundigen und mit einem Genusslauf in den Tag zu starten! So war es auch am Freitag, meinem 60. Geburtstag!

Die Woche verbrachten wir zusätzlich noch mit Ausflügen auf der Insel, wie z.B. nach Baska, den schönsten Urlaubsort Kroatiens, Punat und natürlich Krk selbst. Von dort starteten wir an einem anderen Tag zu einer Bootsfahrt mit der Mali Pin zu einer anderen Insel (davon gibt es hier genug), zu verschiedenen Badebuchten, einer Badehöhle (in die ein paar von uns auch hineingeschwommen sind, bis hin zu Stara Baska, wo wir uns stärkten. Das heisst, wir uns nicht, denn die Bora hat das Boot eine Zeit lang in ungemütliche Schauklereien versetzt. Landratten sind das nicht gewohnt!

Der letzte volle Tag war mein Geburtstag, an dem meine Frau ein Sektfrühstück zeleibrierte. Wir faulenzten tagsüber und badeten im Meer (täglich mehrmals!). Am Abend gab es dann – eher zufällig – einen Galaabend. Wir bekamen den besten Tisch (ich wriu_bluewaves1underte mich schon) mit herrlichem Meerblick. Nach dem Hauptgang hörte ich im Erdgeschoss kroatische Weisen, vorgetragen von einheimischen Sängern. Diese kamen dann auch zu uns hoch, sangen weiter und intonierten dann „Happy Birthday … lieber Reinhard!“. Gleichzeitig kam dann auch noch der Oberkellner mit einer Sachertorte, drauf eine brennende Kerze (nett beim 60iger) und die Gäste daneben standen auf und klatschten. Szenen, wie man sie in einem Film erlebt gibts wirklich, wenn man so eine Traumfrau wie ich hat! Wahnsinn und unvergesslich!

Ja, und so manche Gutschein-Kilometer für meinen New-York-Marathon bekam ich auch geschenkt. Meine Wünsche wurden erhört, bzw. mein Blog wird gelesen ;-)

Das Leben liebt mich, meine Frau auch!


Läuft super – Karin’s neues Auto!

12/01/2009

Unsere ältere Tochter Karin hat ja vor ein paar Jahren das Auto meiner Frau übernommen. Einen Daewoo (heute Chevrolet) Matiz. Es hat jetzt fast zehn Jahre gute Dienste erwisen, bis ca. Mitte Dezember, dann war’s aus. Motorschaden! Das bedeutet, Reparatur sinnlos!

Nachdem sie ihr Studium im letzten Jahr erfolgreich beendet und bereits bei der zweiten Bewerbung (!) einen Job in der Tasche hatte, kaufte sie nun ihr eigenes Auto. Klein, aber fein, sollte er sein. Wie es in Zeiten wie diesen immer öfter der Fall ist.

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Nach etlichen Besuchen bei diversen Autohäusern, nach etlichen Probefahrten (siehe Fotos mit dem Auto ihrer Wahl), entschied sie sich für einen Citroen C1. Komisch, das selbe Auto wie es meine Frau derzeit auch fährt. Nur in diesem Fall nicht in rot, sondern einer tollen Sonder-Edition. In schwarz, ihrer Lieblings-“Farbe“! Gekauft hat sie das gute Stück bei France-Car in Klagenfurt. Das Preis-/ Leistungsverhältnis war sehr gut, die Verhandlungen fair!

Das ist nun wirklich ihr erstes – eigenes (!) – Auto! Gratulation!

Was passierte nun mit dem treuen Gefährten der letzten Jahre, der wirklich gute Dienste leistete? e-bay, was sonst? Meiner lieben Tochter Karin wünsche ich auf ewig eine gute und unfallfreie Fahrt!


Turrach – ein Familienausflug!

30/08/2008

Unsere Töchter Karin und Iris schenkten uns zu unseren Geburtstagen im Juni einen gemeinsamen Ausflug auf die Turrach, den wir bei passender Gelegenheit und ebensolchem Wetter einlösen sollten!

Gesagt – getan, am Samstag, den 30. August 08 war es dann so weit!
Alle Kinder waren da, also Karin und Norman hielten sich den Tag frei, Iris kam aus Graz und Christian aus Wien. Das tut als Elternteil richtig gut, rinnt hinunter wie Honig!

So gegen 09:00 Uhr führen wir weg und trafen uns nach 10:00 Uhr beim Turrachsee. Wir entschlossen uns die „Drei-Seen-Runde“ zu gehen, also Turrachsee, Schwarzsee und Grünsee. Relativ einfach, nicht allzu weit (knapp 7 KM) und wunderschön!. Bei guter Stimmung und traumhaft schönem Wetter spazierten wir durch die Bergwelt und machten zwischendurch immer ein paar Pausen um die Gegend zu genießen.

So gegen 14:00 Uhr kehrten wir beim „Alpengasthof Siegel“ ein. Da wurden wirvon unseren Töchtern zum Essen eingeladen – ein weiterer Teil des Geburtstagsgeschenkes!

Weiter ging es dann zur Kapelle, wo wir dann unser altes Baumrinden-Boot kurz ins Wasser ließen, welches ich damals, als wir einige Sommerurlaube auf der Turrach verbrachten, gebastelt hatte. Den Abschluss des schönen Tages bildetet noch die Fahrt mit dem „Nocky-Flitzer“! Da ging es echt recht hurtig dahin!

Ein schöner Tag, vielen Dank an Karin und Iris, aber auch Norman und Christian für den gemeinsamen Ausflug! Hier einige Bilder davon!


35. Hochzeitstag

25/08/2008

Das Wetter war angenehm, die Stimmung festlich-fröhlich und eine überschaubare Anzahl von Menschen der Familien Huber/ Herzog versammelte sich am Samstag, den 25. August 1973 zur Hochzeit von Reinhard und Elisabeth!
Sie bildhübsch, mit einem blütenweisen Kleid und einem strahlenden Lächeln. Er glücklich, dunkler Anzug und voll dem damaligen Halbstarken-Image entsprechend. Lange Haare, Kotletten!

Am Montag feierten wir den 35. Hochzeitstag und ließen die Jahre ein wenig Revue passieren. Jahre voller Glückseligkeit, Ärger, Wut, schönen Momenten, gemeinsamen Urlauben, Ehekrisen und der Geburt und Entwicklung unserer wunderbaren Töchter.
Nach der Arbeit fuhren wir nach Karnburg, unserer Kirche, in der wir getraut wurden. Das erste und einzige Mal übrigens, seit unserer Hochzeit. Eine schöne Kirche, in der wir ein wenig verharrten um dann nach Klagenfurt weiterzufahren. Beim Feichtinger gab es dann Brillant-Ohrenstecker für Elisabeth. Dann bummelten wir durch die Innenstadt, genossen am Alten Platz ein gutes Eis. Beim Hartlauer wurde noch schnell Elisabeths Handy gegen ein neues ausgetauscht.

Am Abend fuhren wir noch einmal Klagenfurt – zum Ackern! Dort ließen wir einen schönen, harmonischen Tag gemütlich ausklingen, den wir mit ein paar Bildern ein wenig dokumentierten!

Abschließend all jenen noch ins Stammbuch geschrieben, die es nicht so lange aushalten wie wir. Es lohnt sich! Liebe ist ein kostbares Gut, welches man sich täglich erarbeiten muss. Ich liebe meine Frau und würde sie jederzeit gerne wieder heiraten. Ich hoffe sie mich auch! Ja doch – ich weiss es!!


Mag. Karin Huber, Teil 2

04/07/2008

Am Freitag, den 4. Juli 2008, war es endlich so weit. Karins Sponsionsfeier!
Die Familie, Freunde und Angehörige waren eingeladen, den großen Tag von Karin mitzuerleben. Schön war, dass alle engen Familienmitglieder dabei waren. Das bedeutet vor allem, unsere Töchter mit ihren Freunden, denn die Familie wird zusehends grösser.

Wir waren schon rechtzeitig in der Uni Klagenfurt, um ja einen Platz in den vorderen Reihen des großen Hörsaales zu ergattern und füllten dabei gleich eine ganze Reihe. Die angehenden Magister/ Magistra saßen unten auf Ihren Stühlen, gemeinsam mit Professoren bzw. Rektoren, die dann auch die Studenten ehrten. Der Festakt (siehe Programm) war, wie es eben auf einer Uni sein soll – ehrwürdig. Stolz nahmen alle die Urkunde entgegen, umrahmt von Violine, Violoncello und Klavier. Nach knapp zwei Stunden und einem festlichen „Gaudeamus Igitur“ war die Feier zu Ende.

Da wir beim Prüller“ in Pörtschach vor 14h00 da sein mussten um noch ein Essen zu erhalten, beeilten wir uns. Der Gastgarten ist sehr schön und direkt am See. Begonnen haben wir standesgemäß mit einem Glas Sekt und ließen Karin dann endlich hochleben, bevor wir uns aus der guten Küche reichhaltig bedienten.

Zum Schluss kam noch Gernot einen Sprung vorbei, der an diesem Tag leider sehr lange arbeiten musste.
Die Jugend beendete den Tag mit einer ordentlichen Fete bis in die frühen Morgenstunden. So gehört sich‘s auch!!

Frau Mag. Karin Huber, wir sind stolz auf dich! So stand es dann am nächsten Tag auch in der Kleinen Zeitung! Fotos gibt es auch – hier!


Mag. Karin Huber, Teil 1

07/06/2008

Monatelang hat sie geschrieben, Interviews geführt, geschrieben, gelernt, war verzweifelt und vieles mehr. Das alles ist Geschichte – denn unsere Tochter Karin hat es geschafft – sie darf sich seit dem 2. Juni 2008 Mag. Karin Huber nennen – und das mit Auszeichnung!

Das Thema ihrer Diplomarbeit war – Auslandsadoption!
Darin schildert sie den langen Weg, den Eltern auf sich nehmen, wenn diese ein ausländisches Kind adoptieren. Im konkreten Fall geht es um Äthiopien. Hinzu kam noch ein Interview mit einer Familie, die als Transkription ein Teil der 244 Seiten umfassender Diplomarbeit war.

Ich hatte – mit meiner Frau – das Vergnügen die Entwicklung bis zur Prüfung mitzuverfolgen, was naturgemäss nicht immer vergnüglich war, denn die Nerven lagen sehr oft blank. Ich bewundere meine Tochter zu Ihrer Leistung. Sie hat sich den Erfolg redlich verdient und hart erarbeitet. Wir Eltern sind stolz auf sie, wie wir überhaupt sehr stolz auf beide Töchter sind, die sich prächtig entwickeln. Da kann ich nur danke sagen – und das aus ganzem Herzen!

Der Abend des 2. Juni klang sehr schön aus, denn aus Karin’s Freundeskreis kamen sehr viele sehr lautstark zu uns, wo die Feier bis in die Nachtstunden ging. Wir Oldies durften bis zum Schluss dabei sein!