Am ersten Sonntag im Feber war es wieder einmal soweit – verletzt!
Ich lief eine 20KM-Runde, wie so oft am Wochenende, denn da habe ich ja mehr Zeit. Nach mehr als der Hälfte der Strecke dann starke Schmerzen in der linken Ferse. Jeder Schritt eine Qual – und ich hatte noch mehr als ein Drittel der Strecke vor mir. Denn das Problem beim laufen ist ja, du must ja irgendwie an den Ausgangspunkt zurück!
Zu Hause wurde dann sofort die PECH-Formel (P-E-C-H steht für Pause, Eis, Compression und Hochlagern) angewandt! Pause war wieder einmal angesagt und ein Blick ins Internet. Was sagt „Mister Google“ dazu? Nach meinen Empfindungen und intensiven Recherchen stand es fest – Fersensporn, au weia!
Die Schmerzen wurden weniger und waren nach zehn Tagen nicht mehr spürbar. Ich Blödmann sprang gleich in die Laufschuhe, rannte ca. zehn Kilometer um dann kaum mehr steigen zu können. Nach langem hin und her entschied ich mich die Spezialisten vom Therapiezentrum „Apfelbaum“ in Klagenfurt zu konsultieren. Mag. Markus Reinbacher wurde mir diesmal zugewiesen. Er scheint ein guter Experte zu sein, obwohl es noch kein Ergebnis gibt. Wie denn auch, nach bisher nur zwei Behandlungen.
Fazit: Die Pause wird noch dauern und meinen fix gebuchten Wien-Marathon, auf den ich mich echt freute, kann ich mir in die Haare schmieren …..!




18/04/2009 um 19:29
Hallo,
bei Schmerzen an der Ferse kann ich leidvoll mitreden.
Deshalb will ich nicht versäumen, auf die Seite hinzuweisen, auf der ich beste Hilfe zur Selbsthilfe gefunden habe.
http://www.die-fussexperten.de/Fussprobleme/Fersenschmerz-und-Fersensporn.html
Ladet das kleine e-book (Gratis-Report) herunter. Es enthält wie gesagt gute Informationen und Anleitungen zur effektiven Selbsthilfe.
Gruß
meduk
29/05/2009 um 17:44
[...] wohl? Genau, ich war knapp zwei Monate verletzt! Und da habe ich das erste Mal gelernt leiser zu treten, auf den Körper zu hören. Das Ergebnis [...]